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<pre>Mit dem bis vor kurzem auf Schalke tätigen Badstuber band sich der Verein überdies auch noch ein etwas verschlampertes Genie ans Bein, dessen Leistungen die Folgen der leidigen Verletzungssorgen zuletzt deutlich anzumerken waren.  <p> Dass es kontinuierlich vorwärts geht, machten selbst jene Spiele deutlich, nach denen niemand mit dem Ergebnis zufrieden war: So wurden zunächst beim 1:2 gegen Hannover die 96er an die Wand gespielt, bevor die Leistung auch beim 1:1 in Darmstadt über weite Strecken in Ordnung war.  <p>  Mit 1 Sieg, 2 Remis und 1 Niederlage haben die Sachsen aktuell aber nur eine etwas mauere Auswärtsbilanz im Gepäck. <p> In Anbetracht der zuletzt gegen Mainz, Freiburg und Wolfsburg fruchtlos bestrittenen Matches nimmt die Flaute vor allem daheim zunehmend bedenkliche Formen an — der letzte Heim-Treffer im Olympiastadion liegt mittlerweile schon über 300 Minuten zurück. <p>  Darmstadt hingegen ist noch ohne Punkt, nach dem 0:1 in Frankfurt gab es ein böses 1:4 gegen Union Berlin. für mich reist hier also eine Mannschaft an, die defensiv nicht mit den Besten mithalten kann und zudem ohne Selbstvertrauen ist.  </pre>


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<pre>St. Pauli hat im DFB-Pokal mehr zittern müssen als der Stadtrivale. Denn im Nachbarschaftsduell gegen Norderstedt konnte sich der Bundesligist erst im Elfmeterschießen durchsetzen.  <p> Im Gegensatz zum vergangenen Wochenende haben einige Topteams am 19. Spieltag der Bundesliga ein Heimspiel vor sich.  <p>  Weil sich der Klub aber auch weiterhin der Philosophie eines Ausbildungsvereins verpflichtet fühlt, halten sich dafür jedoch die Verstärkungen in relativ engen Grenzen: So muss beispielsweise den fraglos talentierten Meffert, Haberer und Söyüncü erst einmal der endgültige Durchbruch gelingen. <p> Das Duell zwischen Hertha BSC und Eintracht Frankfurt beendet am Nachmittag (15:30 Uhr) die Sonntagsruhe in der Bundesliga. Vor allem für die Gastgeber geht es darum, den Anschluss an die obere Tabellenhälfte nicht zu verlieren. Die Hessen wollen an den Europapokal-Plätzen dran bleiben. <p>  Schon die Niederlage beim VfL lässt sich wohl lediglich mit dem bereits zuvor besiegelten Ende des langen Erfolgslaufs schlüssig erklären: Auf dem Höhepunkt ihres Selbstbewusstseins hätte sich die Mannschaft von den Wölfen sicherlich keine Pleite unterjubeln lassen.  </pre> 


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<pre> Dabei kann es kein Zufall mehr sein, dass sowohl die Sachsen als zuletzt auch der SC Freiburg erst in der Schlussphase mit dem Knipsen begannen; während Adler seinen Kasten stets eine ganze Stunde lange sauber hielt, wurden in den letzten 30 Minuten bereits neun Einschläge gezählt.  <p> In Hamburg wurde über den Sommer ebenfalls aufgerüstet. Vor allem die Erwartungen an Nationalspieler Andre Hahn, der Borussia Mönchengladbach den Rücken kehrte, sind groß, soll er doch künftig für mehr Torgefährlichkeit beim HSV sorgen. Zur Erinnerung: In der abgelaufenen Saison verbuchten die Rothosen gerade einmal 33 Tore.  <p>  Sollten die Münchener in Berlin gewinnen und Dortmund zeitgleich beim VfB Stuttgart verlieren, ist Bayern vorzeitig Meister. Schon 2014 brachte der FCB den Titel in der Hauptstadt unter Dach und Fach. <p>  „So wie wir spielt kein Absteiger. Wir haben wieder mal Killerinstinkt und Kaltschnäuzigkeit im gegnerischen Strafraum vermissen lassen.“ <p>  Um für die Fans „nach hundert Jahren“ endlich wieder „ein Fußballfest hinzukriegen“, gelte es daher „90 Minuten Blut zu schwitzen“ – so wie Niklas Stark, der am Böllenfalltor, obwohl nach vierwöchiger Verletzungspause noch nicht vollends fit, als Notnagel in der Innenverteidigung aufgelaufen war.  </pre>


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<pre> Video: Hoffenheimer Zufriedenheit nach dem 4:0-Erfolg gegen RB Leipzig (Quelle: Youtube/TSG Hoffenheim)  <p> Im vergangenen Jahr kamen die Teams aus Hamburg und Ingolstadt auf den benachbarten Tabellenplätzen 10 und 11 ins Ziel. Der Auftaktspieltag könnte nun aber schon erste Hinweise darauf liefern, dass sich die Wege der beiden ungleichen Vereine künftig trennen.   <p> Nach dem deutlichen 1:4 gegen Gladbach meldete sich die Hertha noch vor der kurzen Liga-Pause mit einem 3:1 gegen Hannover in alter Frische zurück: Mit einer in der HDI-Arena gezeigten Leistung wird die Berliner nun auch das Heimspiel gegen Hoffenheim vor keine unlösbaren Probleme stellen. <p>  Entgegen seiner eigentlichen Natur hatte der Dino nämlich offenbar auch in der winterlichen Transferperiode einen echten Lauf; mit Papadopoulos, Mavraj und Wallace nahm der für oftmals für seine Fehleinkäufe bespöttelte Klub gleich drei Volltreffer unter Vertrag.  <p> Dass der FC Köln nach wie vor in der oberen Tabellenhälfte logiert, täuscht nur bedingt über die noch immer vorhandenen Risiken hinweg: Die nun zum Tanz bittende TSG aus Hoffenheim hat vor dem direkten Duell schließlich gerade einmal einen Rückstand von sechs Zählern wettzumachen.  </pre>


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<pre> Zwar sind die Sieg-Quoten der Berliner etwas höher angesiedelt, doch die Quoten für einen Sieg des „Clubs“ zeigen klar, dass die Buchmachern den „Glubberern“ lediglich Außenseiterchancen ausrechnen.  <p> Bei den Nullnummern gegen Hamburg und Frankfurt wurden vier Zähler liegen gelassen, die in der Tabelle derzeit schmerzlich fehlen — und mit der notorischen Torlosigkeit ist das aktuelle Problem der Fohlen schon ziemlich exakt umrissen.  <p>  Doch während die Werkself noch immer alle Chancen auf den erneuten Einzug in die Champions League besitzt, mussten die Sinsheimer auf dem letzten Tabellenplatz überwintern und drohen zum ersten Mal in ihrer Vereinsgeschichte abzusteigen. <p>  Das Remis ist das absolute Lieblingsergebnis des VfL, bereits siebenmal stand eine Punkteteilung auf der Anzeigetafel, viermal davon im eigenen Stadion. Die Wölfe wurden zuletzt zwar stärker, aber:  <p> Dafür hält derzeit eine andere Serie: Seit fünf Spielen ist der HSV nun schon sieglos – in diesem Zeitraum, in dem es mit zwei Remis nur zwei Punkte gab, sind die Hamburger die schlechteste Mannschaft der Bundesliga. Das Torverhältnis lautet 3:9.  </pre>


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